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Knabberstangen zum selber backen

Zutaten (reicht je nach Größe für etwa vier Stangen):

  • 80g Mehl
  • ein Ei
  • eineinhalb bis zwei Esslöffel Honig
  • Körner, Mineralstoffe und Kalkpulver nach belieben

Zubereitung:

Die oben genannten Zutaten in einer Schüssel solange verrühren, bis ein feuchter und klebriger Teig entsteht. Ideal ist er, wenn er nicht mehr vom Löffel fließt.

Anschließend fügen sie der Masse noch die gewünschten Körner, Mineralstoffe oder Kalkpulver hinzu und zwar soviel, bis die Körner von einer dünnen Teigschicht umgeben sind. Der Teig dient nur zum Halten der Körner und wird oftmals verschmäht. Die Hauptattraktion bleiben die Mischungen.

Zum Auslegen haben sie mehrere Möglichkeiten. Entweder sie formen selber Figuren aus dem Teig und stecken ein Schaschlikspieß oder ähnliches in den Teig (dienen als Halterung im Käfig) oder aber die Benutzen Pappröhren von Küchenrollen und füllen dort die Masse hinein. Lassen sie aber an den Enden ein Abstand von 2 – 3 Zentimeter. Auch dort wird wieder ein Holzstäbchen (unbehandelt) eingeführt.

Die Knabberstangen werden dann im Backofen 20 Minuten lang bei ca. 200 Grad Celsius gebacken. Zur Probe können sie einen Zahnstocher hinein stecken, bleibt Teig daran kleben, so sind die Stangen noch nicht fertig. Sind diese fertig, haben sie eine goldbraune Färbung, kleben nicht und sind relativ hart.

Fütterung:

Nachdem die Knabberstangen abgekühlt sind, können diese mit einem Draht oder ähnlichem im Käfig befestigt werden. Haben sie Papprollen verwendet, so lassen sie diese ruhig dran, sie stellen eine weitere Beschäftigung dar, um an das Futter zu gelangen. Unter Umständen müssen sie einige Stellen selber ankratzen, damit die Wellensittiche das Futter sehen können.

Quelle: WP-Magazin

Knabbereien zum selber backen

Körner Plätzchen

Zutaten (reichen für ca. 80 Plätzchen)

  • 300 g Butter
  • 150 g Rohzucker
  • 400 g Vollkornmehl
  • 80 g geschälte und klein gehackte Körner (unter anderem Kürbis, Hafer, Hirse, Dinkel usw.)
  • 1 Pr Mineralstoffe

Rohzucker und die Mineralstoffe mit der Butter verkneten. Das geSiebte Vollkornmehl und die Körner unter rühren. Den Teig in Pergamentpapier einwickeln und zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Formen Sie den Teig in eine 5 cm dicke Rolle, von der Sie dünne Scheibe abschneiden.

Backen Sie diese nun im vorgeheiztem Backofen bei 190 Grad ca. 10 – 14 Minuten. Die fertigen Plätzchen lassen sich nach Herzenslust dekorieren, was für weiteren Knabberspaß sorgt.

Papageien Plätzchen

Zutaten (reichen für ca. 40 Plätzchen)

  • 125 g Rohzucker
  • 100 g Vollkornmehl
  • 50 g Speisestärke
  • 4 Eigelb
  • 4 Eiweiß

Das Eigelb mit einem Drittel des Zuckers schaumig rühren. Das Eiweiß sollte nun steif geschlagen werden, dann mit dem restlichen Zucker und der Speisestärke vermischen. Zunächst heben Sie die Eigelbmasse und dann das gesiebte Mehl unter den Eischnee. Den Teig können Sie mit Hilfe eines Spritzbeutels im Abstand von ca. 5 cm auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech spritzen.

Backen Sie die Plätzchen bei etwa 180 Grad ca. 12 bis 15 Minuten, bis Sie eine hell gelbe Farbe bekommen.

Sonnenblumen Kekse

Zutaten (reichen für ca. 80 Stück)

  • 250 g Butter
  • 250 g Rohzucker
  • 325 g Vollkornmehl
  • 75 g klein gehackte Sonnenblumenkerne
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Mineralstoffe
  • 2 Eier
  • Schale einer ungespritzten Orange

Butter mit dem Zucker vermischen und schaumig rühren. Anschließend mischen Sie die Eier unter. Das Mehl sollten Sie Sieben und vermischen es mit dem Backpulver und den Mineralien nach und nach unter den Teig. Zum Schluss fügen Sie noch die Orangenschalen und Sonnenblumenkerne hinzu. Nun den Teig zu einer 5 cm dicke Rolle formen und in Alufolie gelegt 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Von der Teigrolle schneiden Sie dünne Scheiben ab und lassen diese im Vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 8 bis 10 Minuten backen.

Wenn Sie möchten, können Sie die Kekse noch mit geschälten Sonnenblumenkerne verziehen. Diese werden in der Regel als erstes abgeknabbert, was einen zusätzlichen Spaß bedeutet.

Literatur: WP-Magazin 04/ 1995